Traumfrauen

(aus Die Autorin) Als sie schon beinahe weggedöst wäre, passierte doch etwas.

Direkt an ihr vorbei ging eine junge Frau geradewegs auf die beiden jungen Leute zu. Sie wurde wieder aufmerksam. Sie blickte der Frau blinzelnd hinterher und konnte beobachten, dass sie sich in der Tat zu kennen schienen, denn als die junge Frau bei den Beiden ankam sah das Mädchen, das nackte Mädchen, auf, strahlte und sprang sogleich auf, kam der Frau über das Gras ein paar Schritte entgegen und umarmte sie leidenschaftlich. Sie verhielt sich dabei völlig ungezwungen, obwohl – oder weil? – sie doch ganz nackt war.

Die Frau trug ein helles, beinahe weißes weites Sommerkleid und einen riesigen Sonnenhut. Sie öffnete ihre Sandalen, schlüpfte heraus und die beiden Frauen setzten sich gemeinsam auf die Decke. Sie sprachen angeregt miteinander und die Nackte schien vom Kommen der Anderen sehr angetan. Sie strahlte und lachte sie freundlich an. Während sie sich unterhielten begann die Frau mit dem Sonnenhut beiläufig ihr Kleid über ihrem Busen aufzuknöpfen. Während sie lauschte und nestelte beugte sie sich zu dem Jungen vor und küsste auch ihr zur Begrüßung.

Kaum hatte sie sich wieder von dem Kuss in die Senkrechte begeben, streifte sie das Kleid von ihren Schultern und schob es bis auf ihre Hüften herab. Sie trug nichts darunter und ihre nackten Brüste erstrahlten groß und alabastern in der Sonne.

Ein interessantes Grüppchen dachte sie bei sich. Sie wollte sie kennenlernen. Sie erhob sich und ging zu den dreien hinüber.
Als sie nur noch wenige Schritte von ihnen entfernt war, blickten die beiden Frauen sie an.

»Hallo« sagte die nackte. Sie antwortete freundlich und trat näher heran.

»Ich habe euch beobachtet.«

»Wirklich?« antwortete die Frau in dem Kleid, dem beinahe ausgezogenen Kleid.

»Ja. Ihr seid mir aufgefallen.« “

»Setz Dich doch zu uns.« lud die nackte sie ein. Sie willigte ein, kniete sich zu den Dreien auf die Decke und setzte sich auf ihre Füße.

»Wohnst Du hier?« fragte die andere unter ihrem Sonnenhut hervor.

»Gleich gegenüber. Es war so heiß in meiner Wohnung, da bin ich etwas spazieren gegangen.«

»Es ist wunderbar hier, nicht« Die nackte hatte ein wirklich sonniges Wesen.

»Ich bin übrigends Lisa. Wie heist Du?«


(aus Körperliche Liebe) Später gewöhnte sie sich immer mehr an das Nacktsein. In ihrem Haus trug sie nur zum Schutz vor Kälte Kleider. Ihre Freunde waren zuerst etwas verunsichert, von ihrer Freizügigkeit, doch bald war es auch für sie nichts Aussergewöhnliches mehr, dass sie sie oft völlig unbekleidet empfing. Wenn sie ganz nackt die Tür öffnete brachte sie anfangs den einen oder anderen mit ihrer herzlichen und engen Willkommensumarmung etwas in Verlegenheit. Doch sie genoss die Berührungen und auch die süsse Unsicherheit der anderen.

So konnte sie ihre Freunde diese geliebten Menschen mit ihrem ganzen Körper empfangen, sie spüren und an sich drücken. Sie umarmte sie bald lange und küsste sie. Zuerst auf die Wangen, doch bald auch auf die Lippen. Sie wollte das zuerst gar nicht absichtlich tun; es kam einfach über sie. Die innige Umarmung, das warme Gefühl der Nähe, ihre Brustwarzen, die über den Stoff von Hemden und Blusen strichen, ihr Bauch und ihre Scham, berührt von Hosen und kalten Gürtelschnallen. Ihre Gefühle sagte einfach nur »küss doch, das ist schön«.

Und so hatte sie zu allererst ihre Freundin Liane in der offenen Haustüre lange und leidenschaftlich auf die Lippen geküsst. Liane hatte den Kuss erwidert und danach sahen sich die Beiden lange mit einer Mischung aus Liebe und Staunen in die Augen, bevor sie zusammen ins Haus gingen.

Doch der Kuss hatte unerwartete Folgen. Liane und Johanna waren durch das kühle Haus in den Garten gegangen und hatten sich dort im weichen Gras niedergelassen. Doch bevor noch ein Wort gesprochen wurde rückte Liane sehr nahe herbei, nahm Johannas Kopf zärtlich zwischen ihre Handflächen und küsste sie erneut innig und heiss. Lianes Zunge kam diesmal tief in Johannas Mund und als ihre Hand über ihren Bauch unverhohlen zu ihren Schamlippen wanderte öffnete Johanna ihre Schenkel bereitwillig und weit, denn sie mochte es sehr dort gestreichelt zu werden.

Zwischen zwei langen tiefen Küssen hauchte Johanna Liane zu »Dring in meinen Po ein« hob ihre Füsse in die Höhe und bot Liane ihre Rosette dar. Lianes Finger glitten genüsslich zwischen ihre Schamlippen, tauchten einen wundervollen Moment lang in ihre Scheide ein, um etwas Feuchtigkeit aufzunehmen und fanden dann ihren Weg zu ihrem Poloch. Mit sanftem Druck glitt sie in Johannas Anus hinein. Das Gefühl war überwältigend und Johanna bäumte sich unter leisem Stöhnen auf. Liane küsste sie wieder und begann ihren Finger in ihrem Po zu bewegen und ihn langsam heraus und hinein zu schieben.